AMMA UND KALI

Eine sehr spezielle Reise zu Mata Amritanandamayi´s
Ashram Amritapuri in Indien
Jannuar 2003, Ein Bericht von Stefan Bamberg

Um meinen Bewußtwerdungsprozeß von 1993, wo ich 4 Monate in Amma´s Ashram lebte, zu vollenden, reiste ich nun noch einmal zu ihr. Ich war 1993 sehr stark mit Amma verbunden, machte aber dann zum Schluß meines Aufenthaltes einen richtigen Abnabelungsprozeß durch, verbunden mit tiefen Erfahrungen des Göttlichen in mir, das heißt, ich spürte die Präsenz Gottes sehr deutlich in meinem Herzen. Dies führte zu der tiefen Erkenntnis, daß ich doch direkt mit Gott in Verbindung treten kann, mich Ihm direkt im Gebet zuwenden und dann direkt seinen Frieden in mir spüren kann.
Von diesem Augenblik an brauchte ich nicht mehr zu Amma zum Darshan zu gehen. Unter Darshan versteht man in der indischen Philosophie, daß man demütig unter die Augen des Guru tritt. Amma nimmt einen dabei in den Arm, streicht einem über den Rücken und murmelt Worte wie "Ma, Ma, Ma,..." ins Ohr.
Der Abnabelungsprozeß war vollzogen. Aber wie viele Menschen sah ich jetzt nach 10 Jahren wieder, welche so stark an Amma gebunden waren, daß man sie gar nicht mehr als eigenständige Persönlichkeiten betrachten konnte.

Der Hauptgrund der jetzigen Reise war es, sich mit dieser Wesenheit Kali einmal genau zu befassen, dieser indischen "Göttin" zu welcher Amma sich so stark hinwendet. Als ich 1993 die Darstellung dieser "Gottheit" in Amma´s Tempel sah, hatte ich direkt vom Gefühl her ein großes Unbehagen, welches ich zu Anfang noch mit meinem Verstand zu verdrängen suchte, indem ich mir die "erklärenden" Philosophien über Kali vergegenwärtigte, in welchem einem gesagt wird, es handele sich hier um den zerstörerischen Aspekt von Parvati, der Frau von Shiva, welche mit Shiva an der Zerstörung der Unwissenheit und der Hindernisse auf dem Weg zur Erleuchtung arbeitet. Kali wird in ihrer gewandelten Form auch als "die göttliche Mutter" verehrt. Es gibt in der indischen Philosophie einige Geschichten über sie, in welchen sie in wilder Raserei andere Wesenheiten tötet und erst von Shiva, ihrem Gemahl wieder besänftigt werden konnte.

Wenn man diese Wesenheit Kali mit dem Hintergrundwissen des Fallgeschehens (Hinweis: In den indischen Schiften findet dieses Fallgeschehen keine Erwähnung) wie ich es kurz im Artikel "Die Wahrheit über den Urknall" skizziert habe, beleuchtet, wird schnell klar, daß es sich hier ebenfalls um ein gefallenes Wesen handelt, welches sich hier in ihrer Darstellung als Kali sogar ganz "ungeschminkt" in ihrer ganzen Dämonie zeigt (mit heraushängender Zunge und abgeschlagenen Köpfen als Kette um Hals und Hüfte). Wie ist es möglich, daß sich Menschen so täuschen lassen, daß sie selbst bei dieser Darstellung von Kali immer noch glauben, das hier alles vollkommen in Ordnung und in Gottes Willen abläuft? Diese Wesenheiten müssen sich ja regelrecht "ins Fäustchen lachen", weil sie sehen, daß man den Menschen nur eine geeignete erklärende Philosophie anbieten muß, damit sie selbst das "Haarsträubenste" akzeptieren.

Nun, bei diesem Aufenthalt in Amma´s Ashram zusammen mit meiner hellsichtigen Frau konnten wir jetzt mit dieser Wesenheit Kali in Kommunikation treten. Dabei sah Kali ihren großen Irrtum beim Anschauen ihres Lebensfilmes aus dem Blickwinkel Gottes ein. Sie machte sich auf ihren Umkehrweg zu Gott und ihren ersten Erkenntnissen, was es wirklich heißt, in Gottes Willen und Seiner Liebe zu leben, und wie despotisch und eigenwillig im Vergleich sie dagegen gehandelt hatte.
Das Ergebnis dieser Unterredung war auch, daß ab sofort Kali von Amma loslassen wird. Das, was mit Amma geschah, kann man als regelrechte Besetzung durch Kali verstehen. Man wird es in Zukunft bei Amma erleben, daß sie nun wieder der ganz normale Mensch ist, so wie sie ursprünglich geboren wurde.

Erste Anzeichen davon erlebten wir bereits bei unserem Aufenthalt im Ashram. Sie gab keinen Devi-Bava-Darshan, d.h. die Art von Darshan, bei welchem sie sich als "göttliche Mutter" zeigt und dabei sehr stark von Kali überschattet und besetzt wird. Schüler von ihr berichteten bereits, daß es wahrscheinlich gar keinen Devi-Bava-Darshan mehr gibt. Wir werden sehen, wie weit Amma mit den Veränderungen umgeht, welche sie nun erlebt. Je nachdem, wie eigenwillig sie reagiert, kann es für sie auch eine größere Krise bedeuten. Aber eine heilsame, im Laufe dessen sie ihre Guru-Verhaltensweisen ablegt und wieder zum ganz normalen Menschen wird. In dieser Position als normaler Mensch könnte sie dann immer noch liebevollen Dienst am Menschen tun, so wie es z.B. Mutter Theresa vorgelebt hat.
Wichtig für sie wäre es jetzt, wenn sie nun die vielen in starker Abhängigkeit an ihr hängenden Menschen von sich löst und wirklich zu Gott führt und nicht zu einem Dämon wie Kali einer war. Dies wird nun ein sehr wichtiger Lernweg für Amma werden. Sie hat gerade den Gandhi-Award überreicht bekommen. Vielleicht schaut sie einmal in Büchern über Gandhis Leben nach, um zu sehen mit welcher Vehemenz Gandhi Verehrungen seiner Person zu verhindern wußte und auch den indischen Gepflogenheiten von Guruverehrungen, dem absoluter Gehorsam zu leisten sei, entgegen trat.
Erstaunlich, daß westliche Menschen bei einem so totalitären System mitmachen. Amma meint zwar, die Verehrung sollte nicht ihr gelten, sondern der "göttlichen Mutter", welche in ihr wohne. Ihre Schüler sehen sie aber tatsächlich als Inkarnation der "göttlichen Mutter", als Inkarnation Kalis auf Erden.
Und dies war tatsächlich bisher der Fall, da sie ja vollkommen besetzt von dieser Kali war. Wenn mann jetzt Stück für Stück begreift, wer diese Kali wirklich war, wird einem klar, wie massiv die Irreführung und Umprogrammierung der Menschen vonstatten ging.

Hier einige Details dieser Irreführung:
Wir erlebten im Ashram die geführte Meditation mit Amma. Wir wurden aufgefordert, beim Einatmen "Ma" (Koseform von Amma, Mutter) und beim Ausatmen "OM" zu denken bzw. laut zu sprechen (es wurde hier langgezogen ausgesprochen: "Oooooooommmmm") . Was es mit dieser "göttlichen Mutter" auf sich hat beginnen wir vielleicht jetzt so langsam zu erkennen. Wenn man aber dann auch noch weiß, daß die als "heilige Urschwingung der Schöpfung" angesehene Silbe "OM" keinesfalls von Gott kommt, sondern von gottspielenwollenden Wesenheiten vor sehr langer Zeit als schwarzmagischer Klanglaut kreiert wurde mit dem Ziel, die Lebensenergie aus den Menschen herauszusaugen, um "ihre Pläne" zu verwirklichen, kann man diese Meditation als zutiefst destruktiv bezeichnen. Das Ziel der dahinterstehenden Wesenheiten ist es, den Menschen völlig lethargisch und antriebslos zu machen. Alle aufsteigenden Gedanken sollen in dieser Meditation wegmeditiert werden, d.h. durch pausenloses Denken eines Wortes (Mantra) wie Ma, Om oder des Aufsagen der "tausend Namen der göttlichen Mutter". Der Tagesablauf beginnt bereits morgens um 4:30 Uhr nach den von Amma empfohlenen 4 Stunden Schlaf mit eben diesem rezitieren der 1000 Namen Kalis, gefolgt von der oben beschriebenen Meditation. Die Persönlichkeit und das Gehirn zum Denken muß der länger in Amma´s Ashram Anwesende regelrecht "an der Garderobe abgeben". Und alles unter dem Deckmantel der "Egoauflösung". Kann sich der Leser vorstellen, was mit einem Menschen geschieht, welcher vollständig Gehorsam zollend gegenüber dem Guru Amma, über viele Jahre dessen Anweisungen befolgt, Anweisungen welche aus der Besetztheit durch Kali entstehen, bzw. auch durch das Aufwachsen Amma´s in der indischen Philosophie, welche durchtränkt ist mit den Philosophien von "Göttern" wie z.B. Shiva, Durga oder Kali (Anm.: Durga und Kali sind nicht, wie die indische Philosophie annimmt 2 Aspekte ein und derselben Wesenheit Parvati´s sondern tatsächlich zwei Wesenheiten. Mit Durga hatten wir bereits auf einer Indienreise im Januar 2002 Kontakt), welche sich erst jetzt so allmählich auf den Rückweg zu Gott, unserem wahren Schöpfer, machen und beginnen, ihren wahnsinnigen Eigenwillen einzusehen.

Diese eigenwilligen "Götter" haben sich darauf spezialisiert, dem Menschen auf verschiedene Weise die Lebensenegie abzuziehen. Die Variante mit dem "OM" haben wir jetzt kennengelernt (siehe zum Thema Om auch den Artikel "Die Erfindung der "heiligen" Silbe OM".
Eine andere Methode besteht im "Absaugen" der Sexualenergie. Dies ist sehr leicht möglich, wenn man das Zölibat einführt, wie es in Amma´s Ashram auf Amma´s strikte Anweisung hin durchgeführt wird. Dadurch ergeben sich zwei hauptsächliche Möglichkeiten, an die Lebensenergie zu kommen:
Bei Amma´s Darshan wird den Menschen scheinbar Energie gegeben (dies ist spürbar, die Frage ist nur, was für eine Enegie und von wem? Ist dies noch eine Frage?!). Aber es wird die Sexualenergie, wahrscheinlich durch das Streichen von Amma´s Hand über den Rücken der Menschen, abgezogen. Dies hat zur Folge, daß viele Menschen überhaupt keine sexuellen Empfindungen mehr haben, wie das bei mir bei meinem 4-monatigen Aufenthalt 1993 auch der Fall war. Funktioniert diese Strategie nicht ganz oder nicht bei allen Menschen, wird der Mensch zur Selbstbefriedigung angeregt, auch in Träumen. Dies wurde bei mir während des Aufenthaltes jetzt im Ashram auch im Traum massiv versucht. Da ich solche Träume eigentlich nicht mehr kenne, schafften sie es bei mir nicht. Ich bin ja mit meiner Frau glücklich verheiratet. Dazu muß man wissen, daß beim normalen Sexualkontakt mit der eigenen Frau es zu einem Energierundlauf kommt, bei welchem keine Energie verloren geht, wie ich es immer erlebe. Bei der Selbstbefriedigung fließt diese Energie wie durch eine "Klappe" im Steiß am Seelenbecken ab und wird regelrecht von diesen eigenwilligen Wesenheiten als Nahrung konsumiert, also regelrechter "Energievampirismus".

Geht dem Leser jetzt ein Licht auf? Was läuft denn bei Sai Baba ab? Lesen sie hierzu die ausgezeichneten Artikel von langjährigen ehemaligen Sai Baba-Anhängern über ihren sexuellen Mißbrauch durch direktes Stimulieren des Penis der jungen Männer von Sai Baba selbst. Auch 7 jährige Kinder wurden so von ihm mißbraucht (siehe www.exbaba.de.tf) Schüler von Sai Baba, welche diese Machenschaften von ihm aufdecken wollten, wurden von der Sai Baba absolut hörigen Polizei ermordet!

Rückforderung der gestohlenen Lebensenergie:
Nachdem mir diese Zusammenhänge des Energieklaus in ihrer Tiefe klar geworden waren, ging ich in den Tempel, wo Amma gerade Darshan gab, setze mich ihr gegenüber, schloß die Augen und sprach innerlich mit ihr. Ich forderte sie auf, mir all die geklaute Energie zurückzugeben. Das helle Licht, welches ich immer bei geschlossenen Augen vor meinem dritten Auge sehe, zentralisierte sich zu einem Strahl, welcher dann auf Amma zuschoß. Ich sprach in Verbindung mit Gott-Vater sehr eindringlich mit ihr und machte ihr auch klar, daß sie allen Menschen ihre geraubte Sexualenergie, also ihre Lebensenergie zurückgeben muß. Als ich danach aufstand, fühlte ich mich sehr klar und präsent und wieder ganz. Ich spürte ganz klar dieses Gefühl der Ganzheit. Ich kann nur jedem empfehlen, der bei Amma war, ebenfalls die Energie in aller Deutlichkeit zurückzufordern.


Hier nun einige Auszüge aus einem Buch eines der 1. Schüler von Amma: Swami Paranatmananda, "Auf dem Weg zur Freiheit, Mata Amritanandamayi Mission Trust, Amritapuri P.O., Kollam Dist., Kerala, Indien 690525 (Anm.: so wurde er von Amma umgetauft.Das Verändern des Geburtsnamens wird angewendet, um die Menschen leichter in ihrer Persönlichkeit umzuformen):
Seite 240:
""Würdest Du mir erzählen, was deine Erfahrungen zur Zeit des Bhava ist?" fragte ich.
"Während ich zu Krishna oder Devi singe, sehe ich diesen besonderen Aspekt des Höchsten. Ich bringe mich Ihm vollständig dar, fühle, wie ich mit Ihm verschmelze und werde vollständig Eins mit Ihm." Als sie dies sagte, machte sie mit zweien ihrer Finger ein Zeichen wie ein "V" und zeigte, indem sie sie zusammenbrachte, daß die beiden eins wurden.
"Warum tust du so, als wüßtest du nichts über das, was während des Bhava vor sich geht?
Du bist offensichtlich vollständig bei Bewußtsein. Ich habe von Chandru gehört, daß du sehr unter deinen Verwandten und einigen unwissenden Dorfbewohnern gelitten hast, die glauben, daß du verückt bist. Hättest du ihnen nicht die Wahrheit sagen könen?" fragte ich.
"Ich habe einen besonderen Auftrag übernommen, der mir von Gott anvertraut wurde. Ich möchte, daß die Menschen Gott anbeten, nicht mich. Sie sind der Ansicht, daß Gott mich drei Nächte die Woche in Besitz nimmt und mit diesem Glauben kommen sie her und bekommen ihre Probleme gelöst. Außerdem kennen die meisten Menschen nicht das ABC des spirituellen Lebens. Sellbst wenn ich ihnen die Wahrheit erzählte, wer würde sie verstehen? Mehr noch, wenn man alles als Gott sieht, gibt es dann einen Sinn dafür, daß ich und andere verschieden sind? Ein Mensch, der der Ansicht ist, daß er etwas besonderes ist und daß andere sich mit ihrer Unwissenheit abstrampeln, muß ganz gewiß noch eine weite Wegstrecke zurücklegen, um Gott zu verwirklichen."
(Zitat Ende)

Weitere Zitate aus dem Buch "Auf dem Weg zur Freiheit", Seite 259:
"Nachdem sie mich durch ihre liebevolle Haltung an sich gebunden hatte, begann Mutter, mich langsam und hintergründig zu unterweisen. (...)
Man sagt, daß es genau so wie es drei Arten von Ärzten gibt, auch drei Arten von Gurus gibt. Der erste Arzt berät den Patienten, geht fort und kümmert sich nicht einmal darum, ob der Patient die Medizin nimmt. Dies ist wie ein Guru, der seinen Schülern Ratschläge erteilt, sich aber nicht darum kümmert, ob sie seinen Rat befolgen und daran wachsen. Die zweite Art von Ärzten verschreibt die Medizin und redet dem Patienten gut zu sie zu nehmen. Dies ist wie ein Guru, der aufrichtiger ist, seinem Schüler große Geduld zeigt und zahllose Schmerzen auf sich nimmt, um dem Schüler zu erklären und ihn dazu zu überreden, den erteilten Rat zu befolgen. Der letzte und beste Art von Ärzten zögert nicht, dem Patienten zu Leibe zu rücken und ihm die Medizin den Rachen hinunter zu zwingen, wenn er weiß, daß er sie sonst nicht nimmt. Amma war wie diese letzte Art von Ärzten. Sie wußte, daß ich die Anhaftung an meinen Körper nicht alleine über Bord werfen würde und zwang mich, es zu tun. Selbst während des Darshans, wenn ich gerade aufstand, sagte sie mir, ich solle mich hinsetzen und fand einen Grund, warum ich bleiben sollte. "Ich bin die Shakti (Energie) Selbst," sagte sie. "Werde ich dir nicht genug Kraft geben, hier zu sitzen? (...)"
(Zitat Ende)

Hier wird gegen das erste Grundfundament dieser Schöpfung massiv verstoßen: Den freien Willen, den Gott aus gutem Grund seinen Kindern gab, weil er keine Marionetten wollte. Sie sollten freiwillig und aus eigener Erkenntnis Sein Wesen und seine Lebensgesetze verstehen lernen. Erst das bring dem Kind höchste Freude ein. Auch wird hier deutlich das Amma meint sie selbst wäre die Energie welche alles belebt. Ein gewaltiger Irrtum welcher wiederum aus ihrem falsch verstandenen "Alles ist Eins"-Denken entspringt, wie oben erwähnt, bzw. durch die Besetztheit durch Kali, dieser gottspielenwollenden Wesenheit.

Weitere Zitate, Seite 267:
"Amma ist die Mutter aller Menschen die zu ihr kommen, seien es Mäner oder Frauen, alte oder junge Menschen. Sie betrachtet alle Menschen als ihre eigenen Kinder (...)"
(Zitat Ende)
Fällt dem Leser etwas auf. Wenn sie bereits "Die Wahrheit über den Urknall" gelesen haben verstehen sie, wie Amma zu dieser Aussage kam. Das Wesen welches den Fall verursachte, Sadhana, stellte sich genau so als die göttliche Mutter, als die Mutter aller Wesen vor ihre von ihr nicht in der Schöpfungsordnung in großem Eigenwillen geschaffenen Kinder. Offensichtlich hat Kali, nachdem Sadhana vor 2000 Jahren in der Golgathanacht den ersten Umkehrschritt aus ihrem Eigenwillen heraus vollzogen hatte, die Stellung Sadhanas eingenommen und spielte nun seinerseits "Göttliche Mutter". Also hatten wir hier wieder einmal den üblichen Rangstreit der "Götter", der von Sadhana geschaffenen Wesen, wo jeder Gott spielen möchte.
Zitat Seite 278:
"Ihre ganze Haltung begann sich zu jener Zeit, von der einer Mutter zu der eines spirituellen Führes zu ändern. Obwohl sie dieselbe mütterliche Anteilnahme und Geduld zeigte, begann sie ernsthaft, ihren Anhängern zu raten, diesen oder jenen Weg spiritueller Übung einzuschlagen. Sie ging tatsächlich sogar so weit zu sagen, daß jene, die nicht meditieren und andere spirituelle Übungen machen wollten, mit dem nächsten Bus nach Hause fahren könnten."
Seite 279:
Ich sollte ihr jeden Verstoß gegen das Tagesprogramm melden.
(Zitat Ende)
An diesen Buchauszügen erkennt man, wie stark Amma die Menschen auf sich ausrichtet. Personenbindung heftigster Art. Wie sollen solche Menschen je wieder eigenständig und lebensfähig werden.

Nun sind wir seit 2 Tagen ca. 100 km entfernt von Amma´s Ashram in Kovalam Beach. Ich möchte hier einfach noch anfügen, was meine hellsichtige Frau in der Innenschau weiteres in Bezug auf Amma und auch Sai Baba am 30.1.2003 erlebte. Die weiteren Nachrichten aus Amma´s und Sai Baba´s Ashram werden zeigen, wie weit diese Innenschau bestätigt wird. Darauf sind wir auch gespannt.

Das 1. Innenschaubild zeigte Amma, wie sie mit Stricken an einem Kreuz gebunden war und schrie. Ihr wurde die enorme Bindung der von ihr in die Irre geführten Menschen klar und ihre Verantwortung, diese Menschen jetzt von sich zu lösen und ihnen den Weg zu unserem wahren Schöpfer zu weisen. Es hieß, daß Amma über die Einsicht gehen würde, und noch während ihres Erdenlebens die entsprechenden Schritte der Erkenntnis und des daraus resultierenden Handelns gehen würde.

Das 2. Innenschaubild zeigte, wie Urerzengel Michael vor Sai Baba trat und ihn aufforderte jetzt mit dem Energievampirismuß und der Irreführung der Menschen aufzuhören. Sai Baba schrie und wand sich und rief, daß er dies nicht tun werde, weil er sonst sein Gesicht verlieren würde. Michael forderte ihn 3 mal, jedoch ohne Erfolg, auf. Dann blitze sein Lichtschwert auf und traf Sai Baba mitten ins Herz. Michael war klar, daß er nicht wie Amma über die Einsicht gehen wollte, so mußte er über das Erleben gehen. Das heißt, das Schwert Michaels ist so zu verstehen, Sai Baba die Auswirkungen seines Handelns zurückzuschicken (Gesetzt von Ursache und Wirkung, d.h. von Saat und Ernte) Sai Baba hatte bereits in den vergangenen Jahren mehrere Herzatacken. Herzatacken bedeuten als seelische Ursache Herzlosigkeit. Siehe zum Thema Herzlosigkeiten von Sai Baba die Berichte auf der Seite www.exbaba.de.tf
.
Als letztes Bild konnte man Sai Baba wimmern sehen, wie er rief: "Nein, nein, kommt nicht mehr zu mir, kommt nicht mehr zu mir, geht zu Gott". Kann es sein, daß er heute an diesem Tag eine Herzatacke erlebte und ihm im Zuge dessen sein Lebensfilm gezeigt wurde. Es wird sich zeigen.

Bis hierhin erst einmal dieser Bericht. Ich denke, jeder Amma-Anhänger sollte das hier gesagte tief überdenken und nicht leichtfertig als Unsinn abtun. Wenn es wahr ist was hier berichtet wurde, dann steht hinter diesen Worten die Kraft der Wahrheit unseres wahren Schöpfers und Lebensspenders, der in unseren Herzen spricht, wie ich es erfahren durfte.
Diese Erfahrung wünsche ich auch allen Menschen, welche in ihrem Inneren ja immer auf der Suche nach Gott waren, auf diesem Weg eben halt nur in die "Netze" gewisser gottspielenwollender Wesenheiten gerieten.

In herzlicher Verbundenheit
Stefan Bamberg.