Die Bilder, die wir in uns tragen

Ergänzende Betrachtungen zu den Konfliktursachen
der neuen Medizin nach Dr. Hamer

Dr. Hamer stellt in seiner Neuen Medizin sehr richtig fest, dass ein Konflikt die Ursache für eine Krankheit ist. Auch hat er aufgezeigt, wie die Konflikte sich in den verschiedenen Organen niederschlagen. So kann man Krankheit von der seelischen Seite her gesehen als Hilfe zu einer Verhaltensänderung ansehen. Anfang des 20. Jahrhunderts war es noch Allgemeinwissen unter Ärzten, dass man wusste, das Gedanken z.B. augenblicklich die Funktionsweise der Bindegewebsflüssigkeit ändern können und diese z.B. auf Angst oder depressivem Verhalten sofort reagiert und dann ihre Aufgaben des Abtransportierens von Schlackenstoffen und Zuführen von Nährstoffen zu den Zellen nur noch reduziert wahrnehmen kann.
Eine Krebsgeschwulst hat die Aufgabe der vorübergehenden Einkapselung von Giftstoffen, damit der Körper überleben kann. Ein Körper eines Menschen, der z.B. in einem Dauerangststress lebt, wodurch sich natürlich Giftstoffe aus hier erwähnten Grunde anhäufen. Spontanheilungen waren da zu beobachten, wo der Mensch grundlegende Verhaltensänderungen macht, wodurch er im wahrsten Sinne des Wortes wieder in den Lebensfluss kommt. Siehe weiterführend zu diesem Thema:
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Krebs in der Tiefe verstehen - und gesund werden"

Krankheit von der physischen Seite her betrachtet ist dann die bestmögliche Maßnahme die der Körper als ein Sonderprogramm ergriffen hat, um zu gesunden. Also, die Krankheit ist nicht die Krankheit, wie die Schulmedizin annimmt, sondern die Reaktion auf eine Körperstörung, die behoben werden muss. Somit ist es fatal das Sonderprogramm bekämpfen zu wollen, da man damit den Körper bei seiner Heilung auch noch behindert.

So können wir hier erkennen, dass die Konfliktursachen, welche Dr. Hamer durch das übernommene Philosophiemodel eines Evolutionsgeschehens nach Darwin sieht, den eigentlichen Ursachen für das Entstehen von Krankheiten nicht gerecht wird. Er geht damit an den wirklichen Themen, welche nun zur Bearbeitung beim Menschen anstehen, vorbei. Dieser darwinschen Theorie kann ich nicht zustimmen, welche eine evolutionäre Entwicklung des Menschen über das Tierreich, über den Affen bis zum Menschen darstellt. Hier lässt er sich von den beim Fötus zu beobachtenden Stadien der Entwicklung zu falschen Schlussfolgerungen verleiten und interpretiert alle Konflikte nur auf der Ebene des Evolutionsgeschehens. Was hier nicht beachtet wird, ist das Fallgeschehen mit seiner notwendigen Ausbildung der verschiedensten physischen Körper zur Erlösung von Negativfallpotenzen.
Man darf nicht den Fehler machen, aus Beobachtungen, welche man hier im Falluniversum macht, Gesetzmäßigkeiten abzuleiten ohne das Fallgeschehen zu kennen. Dann wird man meist sehr irregeleitet, da die Wesenheiten, welche sich bewusst von Gott trennten in ihrem Eigenwillen, einiges an Chaos verursachten, wodurch es erst zu solchen Verhaltensweisen wie Hass, Neid, Eifersucht u.a. kam. Diese in uns vorhandenen Verhaltensanteile gilt es mit Gottes Liebe zur Erlösung zu bringen und umzuwandeln (
siehe hierzu: Über die Polarität in der Schöpfung).

So wäre es jetzt sehr sinnvoll, die Erkenntnisse Hamers mit diesen Speicherungen in uns zu verknüpfen. Es erlöst sich nichts von alleine. Irgendwann muss man ran an das Thema. Die Auslösungszeitpunkte, welche man in der Astrologie sieht, zeigen auf, wie man im Laufe seines Lebens durch die seinen Speicherungen entsprechenden Lernsituationen geführt wird. Was Dr. Hamer deutlich aufzeigte war allerdings, wie sehr der physische Körper mit seinem komplexen Mechanismus einen regelrecht zwingt diese Konflikte anzuschauen und zu bearbeiten.
Zum Verstehen des Fallgeschehens siehe den Einführungsartikel:
www.gandhi-auftrag.de/Urknall.htm („Die Wahrheit über den Urknall")