Eine sehr ernstzunehmende
Botschaft Gottes an alle Völker!
Nachfolgend leite ich eine Botschaft weiter, welche ich gerade erhielt und welche mich tief anrührte in ihrer Wahrhaftigkeit.
Den Empfänger der Botschaft, Pastor Joh. W. Matutis, kenne ich nicht und auch nicht seine freie Nazarethkirche mit ihren Ansichten und Vorstellungen. Darüber mag sich jeder selbst ein Bild machen. Mir geht es um diese Botschaft, von der ich spüre, dass sie wahr ist. Und bedenket: Diese Botschaft ist nicht angstmachend, denn sie gibt Hilfe und Kraft für die bevorstehende Zeit. Angst kann nur derjenige bekommen, der sich auf die kommenden Zeiten nicht vorbereitet hat und keine lebendige Beziehung zum Vater hat. Siehe zu diesem Thema auch den Artikel "Der Angriff auf Gott - die Irreführungen der Esoterikszene tief verstehen"
(
http://gandhi-auftrag.de/unterscheidungsschulung.htm ), von welchem ich im Anschluß an diese Botschaft einen kurzen Auszug anfügte.
In herzlicher Verbundenheit
Stefan Bamberg


von Pastor Joh.W.Matutis, Freie Nazarethkirche, (Gemeinde-Zentrum) 13347 Berlin-Mitte (Wedding)
Gottes Mobilmachung (Berlin,27.11.08)
Während ich heute morgen meine Andacht hatte, gab Gott mir eine Vision.
Er zeigte mir eine große, weltweite "Mobilmachung".
Ich spazierte am Strand. Plötzlich erklang ein lautes Dröhnen, das immer stärker und
gewaltiger wurde. Es war nicht das Rauschen des Meeres und des Windes. Es war draußen
total windstill. Das Wasser des Meeres war spiegelglatt. Es war ein tiefes Dröhnen, das so
klang, als wenn Berge einstürzen würden. Ein Krachen, das ich bisher in meinem ganzen
Leben noch nie gehört hatte.

Es kam von der anderen Seite des Ozeans, von weit her. Es wurde so stark und mächtig,
dass der ganze Boden zitterte und bebte. Es klang, als wenn einer eine tiefe Bass-Posaune
blasen würde. Diese Art und Tiefe von einem Bass-Ton kannte ich auch bisher noch nicht.
Die ganze Luft vibrierte. Ich verkroch mich in den Dünen der Böschung und lag auf meinem
Gesicht und wartete, was aus diesem Natur-Schauspiel wohl werden würde. Als dieses
Dröhnen nicht mehr aufhörte und immer noch stärker wurde, fing ich an in der Vision zu
beten und mit meinem Gott zu reden. Da erklang eine Stimme: "mein Kind fürchte dich
nicht, das ist der Ruf meiner „Mobilmachung", es war wie ein Signal aus der anderen
Welt. „Ich rufe jetzt mein Volk heraus aus allen Völkern. Ich selbst erschüttere die Erde und
das Meer. Die Sünder und die Gottlosen werden vergehen vor Angst und warten der Dinge,
die da noch kommen werden. Begreife mein Kind: Mit der Finanzkrise, hat alles begonnen.
Das war nur der Anfang des Verderbens. Die Grundfesten der heutigen Gesellschaft
werden dermaßen erschüttert werden, dass die Menschen alles verlieren, was sie
sich bisher erarbeitet und erspart haben. Die ganze Infrastruktur und die Versorgung
wird „zeitweise" zusammenbrechen. Das Leben wird für viele sehr schwer werden.
Die allgemeine Sicherheit wird außer Kontrolle geraten und die Kriminalität wird noch
mehr um sich greifen als es bisher der Fall war und das ganze Leben auf dieser Erde
massiv bedrohen. Aber euch, die ihr meinen Namen fürchtet [Anm.: im Sinne von Ehrfurcht, nicht im Sinne von angst haben zu verstehen] , errette ich aus dem
ganzen Verderben, und halte über euch meine schützende Hand...."

Obwohl nicht ein einziges Windchen blies, und keine einzige Welle auf dem Meer zu sehen
war, wurde das Dröhnen so gewaltig, dass mir fast das Herz stehen blieb. Und ich dachte
bei mir:" jetzt werde ich auch bald sterben," da sagte der Herr zu mir: „Mein Kind fürchte
dich nicht, du sollst leben und noch meine Werke verkündigen. Stehe auf, gehe jetzt
nach Hause und erzähle deinen Lieben davon, und sag ihnen, dass die Ankunft meines
Sohnes vor der Türe steht. Ich mache jetzt alles mobil, um mein Volk heimzuholen und
löse sie aus allem heraus, was sie noch abhält und blockiert..."
Als ich aufstand, und der Stimme Gottes gehorchte und mich auf dem Weg nach Hause
begab, sah ich viele, viele Menschen in den Dünen liegen. Sie waren alle durch das
mächtige Dröhnen aus ihren Häuser zum Meer geeilt, um sich das ungewöhnliche
Schauspiel anzusehen und mitzuerleben. Da lagen sie, wie gelähmt, auf ihren Gesichtern,
genauso, wie ich es noch vor kurzem getan hatte.

Als ich an ihnen vorbei schritt und mich nach Hause begab, trotz dem anhaltenden Dröhnen
aus der Ferne, riefen sie mir zu, "du bist wahnsinnig, das kannst du jetzt nicht mehr, es ist
alles viel zu gefährlich," und vergruben weiter, aus Furcht vor dem was noch geschehen
würde, ihre Köpfe noch tiefer in den Dünen-Sand. Sie wollten nichts mehr hören und
sehen.

Und da sagte der Herr zu mir: "Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, ist das der
Tag meiner „Mobilmachung". Euch geht die „Sonne meiner Rettung" auf.... damit
sammle ich meine wahren Kinder und bringe sie zusammen. Geh mein Sohn, und sag
es allen, die du erreichst, weiter..."
Ich fragte:,"Herr, was soll ich ihnen denn sagen?"
Und der Herr sagte mir, "...sage meinen Kindern, sie sollen sich nicht mehr mit den
vergänglichen Dingen beschäftigen, sondern vielmehr mit den unvergänglichen,
den ewigen Dingen. Sie sollen mich suchen und mein Wort lesen. Sie sollen einander
vergeben, solange es noch Zeit ist, und miteinander Frieden machen. Sie sollen
aufhören, auf einander neidisch zu sein, und auf einander mit dem Finger zu zeigen
und sich gegenseitig zu beschuldigen und zu verdächtigen. Jeder soll das tun, was er
tun soll und kann."

Sag ihnen, „das sie sich von allem Unnötigem befreien sollen, sie sollen aufhören,
sich selbst zu verteidigen und krampfhaft für ihr Recht zu kämpfen, und sich dabei
unnötige Sorgen zu machen. Ab jetzt will ich für ihr Recht sorgen und ihnen
Gerechtigkeit verschaffen. Weltweit stehen große Veränderungen und ein gewaltiger
Wechsel auf allen Gebieten bevor. Stellt euch darauf ein: nichts wird mehr so sein wie
bisher...."

Je weiter ich vom Strand wegging, desto weniger vernahm ich noch das Dröhnen, obwohl
es meiner Meinung nach da draußen alles noch stärker und viel lauter geworden war.
Ich fühlte mich wie in einem sicheren „Glaskasten" geborgen.
Da hörte ich die Stimme des Herrn, " meine Kinder bringe ich auf meine Weise in meine
Sicherheit. Ihr werdet alles sehen, was ich in dieser Welt tun werde. Die Welt wird
noch all die „ägyptischen Plagen" erleben, bevor ich meine Kinder in mein Land
herausführen werde, und bevor „der Pharao" euch für immer freigibt.
Mein Volk, haltet zusammen! Bleibt beieinander und ermutigt euch untereinander.
Bald habt ihr es geschafft"!

Das war das letzte, was ich noch von dieser Vision vernahm.
Als ich darüber nachdachte, was ich damit machen sollte, sagte mir der Herr: "Gib diese
Offenbarung, die ich dir heute morgen von meiner „Mobilmachung" gegeben habe,
meinen Kindern überall weiter, und ermutige sie, diese wieder weiter zu geben, denn
ich stehe vor der Türe. Und sage allen, und insbesondere meinem Volk, dass sie mit
ihrer Beziehung mit mir (Gott) ernst machen sollen, bevor es zu spät ist..."
Helfen Sie mit, diese Botschaft überall zu verbreiten.Verschicken Sie diese weiter an ihre
Freunde und Bekannten, geben Sie es in ihre Gemeinden und Hauskreise weiter,
übersetzen Sie es in andere Sprachen.
Maranatha: Unser Herr kommt.
www.nnk-berlin.de (mehr über uns und der Gemeinde)
E-Mail:
pastor@matutis.de
mobil: 0049 177 270 43 85
Regelmäßiges: Mi 16.00 + Fr.+Sa.19.00 + So.10.00 Uhr
Predigten im Internet:
www.matutis.net


Anmerkung von Stefan Bamberg:
Immer wieder bekomme ich zu hören: "...Sie finden auch Eure Panikmacherei über das was kommt, sehr übertrieben und sind der Meinung, daß Ihr Ängste schürt und die Menschen verwirrt."
Seid 12 Jahren geht es in unserer Arbeit darum, möglichst die Dinge die anstehen in die Wandlung zu bekommen. Das kann mann sehr schön nachverfolgen durch die vielen Reisen an die bestimmten Punkte rund um die Erde.
(siehe:
http://gandhi-auftrag.de/Video-Dokumentationen.pdf )
Nichts erlöst sich von selbst. Da muss man die Dinge schon klar ansehen und bearbeiten. In dem Maße wie die Menschen in Liebe wandeln, wird sich für diese Menschen ihr Schicksal positiv ändern.
Und man muss auch sehen beim momentanen Weltgeschehen, dass wenn die Menschen nicht einen krassen Wandel vollziehen, es unweigerlich nicht ohne heftige Umwälzungen abgehen kann. (Einem morschen Baum kann man auch ziemlich sicher die Zukunft voraussagen, dass er wohl beim nächsten Sturm umfliegen wird).
Ich habe gerade auf meine Seite einen sehr interessanten Artikel gestellt: "Der Angriff auf Gott. Die Irreführungen der Esoterikszene tief verstehen - Grundlagen zur Unterscheidungsschulung:
http://gandhi-auftrag/unterscheidungsschulung.htm

Daraus zu diesem Thema hier ein Ausschnitt über irreführende Aussagen, wie man sie in der Esoterikszene oft erlebt:

"New Age sei das neue goldene Wassermannzeitalter. Die Zukunft würde paradiesisch, es würde alles in Harmonie übergehen. Das goldene Zeitalter hätte begonnen."
Da wird dem Menschen in Sachen Zukunft Sand in die Augen gestreut.
Mit dem Versprechen einer rosigen Zukunft wird dem Menschen zu suggerieren versucht, dass sowieso alles in Ordnung sei und dass aus dieser Ordnung heraus eine paradiesische Zukunft zu erwarten sei. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Die Ordnung Gottes wurde schon längst umgestoßen und wir befinden uns in einem extremen Chaos, was sicherlich keine rosige Zukunft ergeben kann.
Dass wir in eine friedvolle Zeit gehen würden, ist also eine genau kalkulierte Täuschung Satans. Denn wenn man sich in den Willen der Mehrzahl der Menschen hineinversetzt, kann man ja leicht erkennen, dass sie im Gegenteil von Gott weg ins eigene Verderben stürzen.
Die Täuschung hat zur Folge, dass sich der Mensch innerlich nicht vorbereitet auf die Wende. Er wird blind gehalten und in dieser Blindheit werden ihn die apokalyptischen Ereignisse überrollen. Man kann sich vorstellen, dass ihn die dabei frei werdenden zerstörerischen Energien plötzlich in eine Panik versetzen werden, was viele vorzeitig das Leben kosten wird.
Das Vorgaukeln einer rosigen Zukunft ist sozusagen ein hinterhältiger Impuls Satans zur Wahrnehmungs-Verweigerung oder -Ablehnung der seelischen und geistigen Tatsachen [Anm.: Wenn hier von Satan die Rede ist, wird hiermit darauf hingewiesen, dass es sich nicht um die umgekehrte Sadhana handelt, sondern um jenen Geist, den sie losgetreten hat und der sich durch ihren alten Anhang austobt].
Dass die Zukunft anders kommen wird, bezeugt auch eine Aussage Christi: „Ich werde euch einen Feind aus den Lüften senden, gegen den alle Heere der Welt vergeblich ankämpfen werden". Und: „Ich werde die Erde von ihrem Unflat säubern."
[Anm.: Siehe hierzu auch: „Der aktuelle Stand der Dinge, Herbst 2008:
http://gandhi-auftrag.de/aktueller_stand.htm ]

"Es werde keine große Katastrophe kommen, kein neuer großer Krieg."

Das sind Aussagen entgegen den Prophezeiungen, die Gott selbst gemacht und uns auch durch seine Seher vermittelt hat.
Obwohl der Dritte Weltkrieg schon vor unseren Augen begonnen hat, wird er noch abgestritten. Wohin sonst kann die Selbstsucht und der daraus entstehende schrankenlose Hochmut und die grenzenlose Herrschsucht führen als in die gegenseitige Vernichtung?
Und wenn sich der Mensch nicht ändert, muss Gott mit einer kosmisch- irdischen Katastrophe eingreifen, um die Menschheit aus ihrem Materiewahn wachzurütteln.
Zum Trost wird uns von geistiger Seite aber auch kundgetan, dass der aus dem Hochmut entstandene materielle Willenskampf der Menschen vorübergehen und die Menschheit in eine höhere Stufe der Erkenntnis übergehen und sich aus der alten Ichsucht befreien wird.
(Zitat Ende)

Es lohnt sich, einmal den ganzen Artikel zu Unterscheidungsschulung zu lesen, da hier auf sehr viele Ansichten der Esoterikszene eingegangen wird, welche ja die Philosophien von Sadhana und ihrem Anhang sind und dem Weg zum Vater schnurstraks zuwiderlaufen.
Der Satz von Christus "Viele sind berufen, nur wenige auserwählt" bedeutet, dass auf Erden für alle die Möglichkeit offen steht den direkten Weg zum Vater über "Liebe Gott über alles und Deinen Nächsten wie dich selbst (wie du selbst geliebt werden möchtest)". Wie wir jetzt sehen sind viele nicht dazu bereit diesen direkten Weg zu gehen und neigen eher dazu sich an die Philosophien zu binden, die in dem Artikel "Der Angriff auf Gott" so klar beschrieben wurden. Ich habe dieses besonders in den 12 Jahren immer wieder erlebt. Nun, diese Menschen werden dann den langsamen spiralförmigen Weg gehen und sind noch lange an das Gericht der Materie gebunden. Der lange spiralförmige Weg bedeutet: Für jeden Planeten ist auf die Sekunde genau eine Entwicklungszeit vorgesehen, in dessen Zeit die Erlösung der Fallpotenzen vor sich geht. So wie in dem Buch "Franchezzo, ein Wanderer im Lande der Geister" beschrieben, sind von der Erde ausgehend spiralförmig die geistigen Ebenen angeordnet bis zur nächsten Zentralsonne. Diese Entwicklungswege dauern noch Milliarden von Jahre.

Für den direkten Weg zum Vater muss man hier auf der Erde sehr standfest sein und sich wirklich von all den Philosophien, die in der Esoterikszene gang und gäbe sind lösen und dabei auch verstehen, was daran falsch ist. Durch das Verständnis der Begebenheiten des Fallgeschehens begreift man, wie es zu den verdrehten Philosophien gekommen ist.
Diesen Weg zur Gotteskindschaft klar aufzuzeigen ist das Haupthema auf meiner Internetseite (Rubrik u.a. "Hilfen für den eigenen Weg). Die Erde ist da wirklich eine Hochschule und es ist eine große Gnade ein Leben auf der Erde zu haben, denn nur hier ist es möglich den höchsten Grad der Gotteskindschaft zu erreichen (Stichwort: die Erde ist symbolisch gesehen der Gottgeistfunken des Schöpfungsmenschen, das Falluniversum ist auch wie die Lichtschöpfung in Form eines Menschen gestaltet (Milliarden Hülsengloben (Universen) von außen betrachtet ergeben die Form eines Menschen. Dieser Schöpfungsmensch kreist im Raum der ehemaligen Ataräus, Sadhanas Sonne. Der Fallschöpfungsmensch hat größenmäßig die Größe des kleinen Zehs vom Schöpfungsmenschen der Lichtschöpfung).
Dazu muss man allerdings auch durch einige Prüfungen hindurch. Wenn man im Vertrauen und der Liebe zum Vater unerschütterlich bleibt wird man mit Seiner Hilfe diese Prüfungen gut bewältigen, daran wachsen und reifen zu einem strahlenden Gotteskind. Und dann hat man sich die Gotteskindschaft auch redlich verdient und sie ist wahrhaft zu seinem Eigenen geworden. Dann ist dort überall der Himmel, wo Du Dich befindest, denn Deine Seeleninnenwelt ist eine liebeausstrahlendes Herrlichkeit geworden.