Einführung zum Artikel
> Krebs in der Tiefe verstehen - und gesund werden!
Krebszellen werden wie alle Zellen im Knochenmark gebildet, welche dann als Universalzellen sinnvolle Sonderaufgaben zu erfüllen haben. Diese werden dann angefordert, wenn der Körper droht zu sterben durch ein Überhandnehmen von Giftstoffen im Körper. Die Bindegewebsflüssigkeit, welche auch für den Abtransport von Giften und Schlackenstoffen zuständig ist, kann nur optimal arbeiten, wenn der Mensch in der Lebensfreude und im wahrsten Sinne im Lebensfluß ist. Bei Menschen, wo z.B. eine Situation des Dauersstreßes oder chronischer Depressivität, oder massive Sebstaufgabe vorherrscht arbeitet die Bindegwebsflüssigkeit nur noch sehr eingeschränkt. Giftstoffe nehmen immer mehr zu und der Körper versucht sich jetzt zu schützen, indem er diese Giftstoffe zeitweise einkapselt. Das ist der Krebs, der an der, der Situation entsprechenden sinnvollen Stelle auftritt.

Physisch läuft also bei Krebs im Körper folgendes ab: Der Körper versucht sich zunächst vor einem Überhandnehmen von Giftstoffen im Körper zu schützen indem er diese zeitweise einkapselt, so dass sie nicht frei im Körper sind. Dies geschieht z.B. in den sich verdickenden Lymphknoten oder eben in den Krebsgeschwüren. Dort werden sie erst mal eingekapselt und dann, sobald der Mensch wieder in den Lebensfluss, in die Freude kommt, durch die nun wieder optimal arbeitende Bindegewebsflüssigkeit abtransportiert, wodurch diese Geschwülste wieder kleiner werden, bis bei einer Krebsgeschwulst nur noch eine kleine harmlose verhärtete Stelle übrigbleibt. Die Zellen der Krebsgeschwulste werden, wie alle Zellen des Körpers, im Rückenmark gebildet. Diese Tatsache beweist, das Krebszellen nicht, wie so oft behauptet wird, krankhafte wildwuchernde Zellen, sondern vom Körper in bester Ordnung angeforderte Universalzellen mit speziellen Sonderaufgaben sind.


Das Problem bei Menschen, wo es soweit kommt, dass der Körper als letzte Notmaßnahme Krebsgeschwüre bilden muss, ist, dass sie nicht so schnell z.B. aus eingefahrenen Angst-, oder Selbstaufgabeprogrammen herauskommen
, weshalb hier als Therapie zusätzlich zur Entgiftungsunterstützung mit z.B. viel Wasser und Fruchtsäften (Möhrensaft!) trinken die Schlaftherapie zum Einsatz kommen sollte, in welcher der Mensch in Eigenregie einfach sich ganz viel Ruhe und Schlaf gönnt. Denn im Schlaf agiert der Mensch nicht in seinen eingefahrenen Verhaltensmustern wie am Tage, so dass der Körper in dieser Entspannung mit einer gut funktionierenden Bindegewebsflüssigkeit entgiften kann. Die Bindegewebsflüssigkeit reagiert ja augenblicklich auf unsere Gemütslagen, was auch Anfang des 20. Jahrhunderts noch zum Allgemeinwissen von Ärzten gehörte. Wesentlich zur Heilung ist immer ein grundsätzlicher Bewusstseinswandel.